OFFENE BÜHNE 2010
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Freitag 4. Juni 2010 ab 18 Uhr
Eintritt frei
Für die erste Ausgabe der OFFENEN BÜHNE haben sich 12 Gruppen und Einzelkünstler aus den Bereichen Kleinkunst, Musik, und Literatur angemeldet.
Die Zuschauer erwartet eine grosse Vielfalt an kurzen frischen Auftritten aus allen möglichen Sparten.
Programm:
18.15 Uhr
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Theatergruppe Kanti Wettingen
18.30 Uhr
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Reto Buchmann
18.50 Uhr
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Susanne Werner
19.05 Uhr Pause
19.20 Uhr
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Susi Roca und die 3 Zimmerraketen
19.40 Uhr
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Sebastian Henn
20.00 Uhr
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Olga ivanova
20.15 Uhr Pause
20.45 Uhr
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Theatergruppe Musikschule Zürich
21.05 Uhr
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The Flying Monkey
21.25 Uhr
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Regina Leeman
21.40 Uhr Pause
21.55 Uhr
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Chocanille
22.15 Uhr
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Manuel Hofmann
22.35 Uhr
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Marc Hangartner
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BLOCK 1 (18.00 Uhr - 19.10 Uhr)
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Theatergruppe Kanti Wettingen
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Die ewige Baustelle
R. Meier (A), E. Salzmann (D), T. Schmied (H), P. Rohner (M), K. Rey (N), T. Busuttil (S), V. Stierli (CK)
Wir befinden uns im alljährlichen Kongress der Buchstaben. Hier will das CK auf die Ungerechtigkeit aufmerksam machen, die ihm Tag für Tag widerfährt. Oder kennt Ihr etwa ein Wort, das mit einem CK beginnt?
Ein Drama, das liebevoll das Schicksal vom CK erzählt, das nie am Anfang eines Wortes stehen durfte.
Vorgeführt wird das Drama von sieben SchülerInnen der G3G der Kanti Wettingen. Die ewige Baustelle wurde von Karin Rey und Vera Stierli im Rahmen des Deutschunterrichts verfasst und wird heute Abend erstaufgeführt.
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Reto Buchmann
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Mein Name ist Reto Buchmann und ich bin 23 Jahre alt. Ich unterrichte beginnend August 2010 eine 4. Primarklasse in Oberrohrdorf. Meine Hobbies sind hauptsächlich Pfadi, Lesen, Singen und schauspielern auf alle mögliche Arten, die es gibt :-). Manche Leute nennen mich verrückt oder durchgedreht, ich aber bezeichne mich nur als jemanden, der Stalin mit einer Handpuppe darstellt und ein Theaterstück mit dieser aufführt. Ich bin ein grosser Fan des englischen Horrorautors H.P. Lovecraft und habe mich dazu entschieden seine Kurzgeschichte „the statement of Randolph Carter“ als Einzelperson umzusetzen. Wer gut aufpasst kann sogar einen meiner Lieblingsfilme erraten.
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Susanne Werner
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Susanne beschäftigt sich seit gut 20 Jahren intensiv mit Tänzen des nahen und mittleren Ostens und auch diversen anderen Tanzstilen wie Jazztanz und Modern. Sie hat an vielen Aufführungen in diesen Bereichen mitgewirkt, ua. auch als Orientalische Tänzerin beim Cäsar-Spektakel in Vindonissa vor 3 Jahren. Im Weiteren hat sie hat auch eigene Soloprojekt realisiert, teils zusammenen mit Livemusikern.
Susanne wird hier einen kurzen Ausschnitt aus ihrem neusten Programm zeigen. Musik mit verschiedenen Rhythmen und Tanz aus verschiedenen Regionen und Traditionen - ohne Streben nach Authentizität!
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BLOCK 2 (19.20 Uhr - 20.20 Uhr)
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Susi Roca und die 3 Zimmerraketen
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Eine musikalische / tänzerische Interpretation von Gedichten von
Schwitters,
Chlebnikov, Lasker-Schüler und Herbeck . Expressiver Gesang trifft auf disharmonische zyliss-scratchige Improvisationen, getragen von stratocastersphährigen Klängen. Poetisch und absurd.
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Sebastian Henn
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Ich mochte Fabeln schon immer. Aus einem Tagtraum, in dem ein Fuchs eine Gans gestohlen hatte, entwickelte ich Stück für Stück den Text, der meiner dreiminütigen Szene zugrunde liegt. Warum streunen ein Bär, ein Wolf und ein Zebra nachts vor einer Kneipe herum? Wozu haben sie den grossen Sack dabei? Und wo bleibt eigentlich das Schaf? Der Hase versteht die Welt nicht mehr: Gewalt, Tod, Geld, Sex. Der Bär greift durch.
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Olga Ivanova
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Olga Ivanova hat sehr viele verschiedene Hobbys, und eines ist der Flamenco. Sie hat Flamenco in Moskau studiert im Flamenco Theater und tanzt heute zwischen vielen Geschäftsreisen immer wieder gerne Flamenco.
An der OFFENEN BÜHNE präsentiert sie zwei verschiedene Flamenco Tanznummern.
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BLOCK 3 (20.45 Uhr - 21.45 Uhr)
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Theatergruppe Musikschule Zürich
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UN-SCHULDIG?
Die 17-jährige Magdalena ist in ihrer Klasse eine Aussenseiterin. Nur Alexandra hält zu ihr. Doch auch sie kann nicht verhindern, dass Magdalena von der von allen bewunderten Leila und ihren Anhängerinnen gequält wird. Als dann noch Leilas Freund Mike sich für Magdalena zu interessieren beginnt, ist Leila nicht mehr zu halten. Sie sinnt auf
Rache. Ein Theaterstück über Mobbing und seine Folgen. Die Mitglieder der Theatergruppe haben das Stück
selbst geschrieben.
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The Flying Monkey
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Bernhard Schwanitz singt und spielt Gitarre seit etwa 5 Jahren. Seit einem halben
Jahr auch gelegentlich auf einem Open Mic in der Schweiz.
Er wird zwei bis drei seiner eigenen Lieder präsentieren.
The Flying Monkey ist ein Träumer, ein Widerspruch in sich.
Wissenschaftler und Künstler, Realist und Idealist, melancholisch und doch positiv denkend!
Aus diesem Spannungsfeld entstehen seine Songs.
"Monkeys cannot fly" (Songname), doch the flying monkey versuchts trotzdem! Immer wieder....
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Regina Leeman
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Als Teenie habe ich begonnen, cabaretistische (sehr einfache)Filme zu machen, später sammelte ich Erfahrungen in Cabaret- und Theatergruppen etc. Cabaret ist für mich mehr als ein Hobby oder der "Kick der Bühne", sondern es steckt viel Freude, Herzblut und Energie dahinter - meine "zweite Welt". Für die offene Bühne hab ich als "Cabare(t)gina 2 verschiedene Nummern vorbereitet.
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BLOCK 4 (21.55 Uhr - 22.55 Uhr)
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Chocanille
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Chocanille, zwei Singer & Songwriter, die mit Gitarre, Klavier, Ukulele und Gesang ihre Gedanken und Emotionen in Musik übersetzen.
Die abwechslungsreichen Songs erzählen von Reisen, Leben – Lebensreisen. Sie nehmen das Publikum mit in die Welt der Musik nach dem Motto – sit back, chill, enjoy and think…
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Manuel Hofmann
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Walter Abdenmatten
Geburtsjahr: „Kümmern sie sich um ihren eigenen Dreck!“. Sagen wir, alt.
Über Walter ist nur wenig bekannt. Man munkelt, er habe in beiden Weltkriegen an der Front mitgekämpft und sei mit nichts mehr als einem einzigen Streifschuss davongekommen. Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum jetzigen Tag hat er gemäss seinen Nachbarn hauptsächlich in einer engen Zweizimmerwohnung verbracht, um sich um eine Abfolge verschiedener, bedauernswerter Katzen zu kümmern.
Heute aber hat sich Walter dazu entschieden, im Odeon vorzusprechen.
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Marc Hangartner
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Devil Stick: das chinesische Spiel mit den Stäben. Mit je einem Stab in der Hand werden ein oder zwei weitere Stäbe geworfen, gedreht, gestoppt oder balanciert. Der Devil Stick wurde vor langer Zeit in China erfunden und war unter dem Namen Blumenstab bekannt, das Spiel damit ist jedoch der Industrialisierung zum Opfer gefallen. Die Kunst des Devil Stick-Spiels wird heute von wenigen Europäischen Jongliercracks gepflegt, weitergegeben und in verschiedenen Stilen weiterentwickelt. In dieser Nummer dienen die Stäbe zum Ausdruck von Aggression und Ruhe, Bewegung und Stillstand. Mit einmaliger Technik wird der Zuschauer in den alten Konflikt zwischen Gut und Böse entführt.
Marc Hangartner jongliert seit 15 Jahren und arbeitet seit einem Jahr an dieser Bühnennummer, bei der die klassischen Jongliergeräte wie Keulen, Ringe und Hüte in der Kiste bleiben.
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Siegerehrung (23.00 Uhr)
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